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Veröffentlichung in der aktuellen GWR: BFH zu Einkünftekorrekturen nach § 1 Abs. 1 AStG

Themen:

  • Steuerrecht, Gesellschaftsrecht

Beteiligte Anwälte:

Dr. Philipp Gold, Sarah Kaspar

Dr. Philipp Gold, Rechtsanwalt, Steuerberater und Partner bei Momentum und Sarah Kaspar, Rechtsanwältin und Associate bei Momentum, haben in der neuen Ausgabe der GWR (Zeitschrift für Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Ausgabe 2/2022, Seite 37 ff.) eine Urteilsanmerkung zu einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 09.06.2021 – (Az. I R 32/17) veröffentlicht.

Die Anmerkung befasst sich mit Einkünftekorrekturen nach § 1 Abs. 1 AStG bei der Vergabe von unbesicherten Darlehen an verbundene Organgesellschaften wegen fehlender Fremdüblichkeit.

Der BFH hatte zur Frage der Anwendbarkeit von § 1 Abs. 1 AStG und der Nichtanwendung der Sperre von Art. 9 I OECD-MustAbk bereits am 27.02.2019 ein Piloturteil erlassen (Az. I R 73/16).

Im gegenständlichen Urteil vom 09.06.2021 gab der BFH weitere Hinweise zum Tatbestandsmerkmal des Fremdvergleichs in § 1 Abs. 1 AStG, sowie zur Rechtsfolge der vorrangigen Zinskorrektur.

GWR 2022, 37 - beck-online